Liebeskummer – Die Entstehung



Jeder von uns hat Gefühle. Gefühle wie Angst, Freude, Wut, Leid, Trauer und andere, gehören zum leben dazu. Manch einer zeigt Gefühle, der andere wiederum lässt Gefühle nicht zu und zeigt diese auch nicht. Jedes höher entwickelte Lebewesen verfügt über verschiedene Stoffe im Körper. Darunter auch die sogenannten Botenstoffe. Diese Botenstoffe sind für die Gefühle eines jeden verantwortlich und fördern bzw. unterdrücken sie.

Beispiel:
Trennt man ein Hundebaby von der Mutter, so werden die Botenstoffe aktiv und steigen an. Die Folge: Die Hundemutter sucht ihr Baby und winselt (Rufen ihr Baby) einige Tage.

Dieses Verhalten ähnelt dem des Menschen. Beim Menschen kommt der Ausdruck des Kummers hervor und kann ohne weiteres als eine Vorstufe des Liebeskummers angesehen werden.
Unser Körper stellt sich auf die Wirkung der Botenstoffe im Hirn ein, verlorenes wieder zufinden. Bei uns Menschen bestimmen die Botenstoffe unsere Gedankenwelt. Diese haben somit Auswirkung auf die Gefühle. Liebeskummer vergeht nicht von einem Tag auf den anderen könnte aber anhand der Botenstoffe schneller überwunden werden. Wen dies so währ könnte dies ein Ansatz dafür sein, dem Liebeskummer schneller zu entkommen.

 

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Artikelautor: Veronika Jungnitsch